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Das Törggelen in Südtirol – ein kulinarisches Highlight für echte Genießer

Das Törggelen gehört zu den bekanntesten Herbstbräuchen in Südtirol. Der Begriff leitet sich von dem Wort „Torggl“ ab, der südtirolerischen Bezeichnung für eine antike Weinpresse (lat. torculus), die in ihrer ursprünglichen Form noch bis ins 20. Jahrhundert hinein zum Auspressen der Trauben Verwendung fand.

Wein und Kastanien im Buschenschank

Tradition hat dieser Brauch vor allem im Burggrafenamt, im Eisacktal und in den Ortschaften an der Südtiroler Weinstraße. Von Oktober bis Mitte November laden in diesen Regionen urige Lokale und Buschenschänken zum zünftigen Törggelen ein.

Zu den typischen Törggele-Mahlzeiten gehören neben süßem Most (Siaßer oder Sußer) und jungem Wein (Nuier) vor allem geröstete Kastanien, eine deftige Gerstensuppe und süße Krapfen. Bestand das Hauptgericht früher vor allem aus Speck, Kaminwurzen, Roggenbrot oder einfachen Gerichten aus der Südtiroler Bauernküche, werden heute mehrheitlich deftige Schlachtplatten mit Surfleisch (Pökelfleisch), Würsten, Sauerkraut und Knödeln serviert.

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