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Hexentanz am Würzjoch – wie alles begann

Hexentanz am Würzjoch

Der Südtiroler Gebirgspass liegt auf 2.003 Metern Höhe und ist von Villnöss und Brixen aus gut zu erreichen. Für Wintersportler gibt es dort eine Skilanglaufloipe. 

In dieser malerischen Gebirgslandschaft sind noch heute viele alte schaurig-schöne Bräuche lebendig. Wen wundert’s: Wenn der Peitlerkofel von wabernden Nebelschwaden und tiefhängenden Wolken umgeben ist, gibt er eine ideale Kulisse für gruselige Spektakel ab.

Alten Sagen zufolge sollen dort einst Hexen ihr Unwesen getrieben und arglose Wanderer ins Verderben gelockt haben. Wer ihr Gelächter und ihre Tänze hautnah erleben möchte, sollte das Peitlerkofel-Tal zum Juli-Vollmond besuchen.

Hexentanz am Würzjoch: nichts für schwache Nerven

Jedes Jahr ist es wieder so weit: Kostümierte Laiendarsteller lassen den traditionellen Hexensabbat wiederauferstehen. Wild tanzende und von Musik begleitete Hexenmeister geleiten die Tour-Teilnehmer spätabends zum Hang des Peitlerkofels. Dabei gibt es allerlei Gruseliges zu erleben. 

Auf den Peitlerwiesen können sie die um lodernde Lagerfeuer tanzenden Hexen aus nächster Nähe bewundern. In der Stunde vor Mitternacht erzählen ihnen dann die Hexenmeister alte Sagen rund um Hexen, Geister und Dämonen. 

Nach dem Spektakel geht es zum zünftigen Umtrunk mit regionalen Spezialitäten in eine der Almhütten. Der Bauernmarkt informiert Neugierige über bäuerliches Handwerk und zeigt allerlei Kuriositäten.

 

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