Die Landesfürstliche Burg in Meran wird zum Erlebnis für die ganze Familie

Viele Schlösser in Südtirol erfreuen sich großer Beliebtheit und auch die Landesfürstliche Burg in Meran kann begeistern. Mehr als 20.000 Besucher wollen das historische Gebäude Jahr für Jahr besichtigen und die Zahl steigt stetig an. Erzherzog Sigmund nahm die Burg im 15. Jahrhundert in Besitz und zunächst einmal wurde sie als fürstliche Residenz genutzt. Nachdem die Burg auch in der Hand der Familie Thurn und Taxis war, wollte die Gemeinde Meran diese nun erwerben. 1875 war es dann so weit und doch gab es Proteste. Die Gemeinde wollte das historische Anwesen als Schule nutzen, doch die Bevölkerung war gegen diesen Plan. Mit Erfolg, denn die Schlösser in Südtirol müssen erhalten bleiben. So wurde das Gebäude aufwändig restauriert und die Burg wurde mit Hilfe von alten Inventarlisten wieder hergestellt.

Was die Landesfürstliche Burg in Meran auszeichnet

Landesfürstliche Burg in Meran

Natürlich ist es in erster Linie die besondere Atmosphäre, die die zahlreichen Gäste an der Landesfürstlichen Burg zu schätzen wissen. Bei der Restaurierung wurde auf jedes kleine Detail geachtet und viele Einrichtungsgegenstände, Waffen und Bilder sind in der Burg zu finden. Überhaupt gibt es viele Schlösser in Südtirol zu entdecken. Es sind eben nicht nur die schönen Landschaften, die Südtirol prägen. Auch viele kunsthistorische Schätze blieben hier erhalten. In Meran gilt die Landesfürstliche Burg hierfür als perfektes Beispiel und diese sollte bei einem Urlaub in Südtirol unbedingt besichtigt werden.

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